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NEUER HIT VON ADEL TAWIL.

Mit "Kartenhaus" schlägt Adel Tawil ruhigere Töne an.

Moderne Zeiten: Schnelllebig, hektisch, alles verkommt irgendwann zu einem großen, gigantischen Rauschen im Äther. Die meiste Zeit verbringen wir damit, durch unser Leben zu hetzen und merken oft gar nicht, wie Wochen, Monate, ja, Jahre an uns vorüber ziehen. Mit seiner neuen Ballade „Kartenhaus“ veröffentlicht Adel Tawil nun einen wohltuend entschleunigenden Ruhepol innerhalb der notorisch turbulenten Pop-Landschaft.

Vergangenes Silvester hat er noch live vor über einer halben Million Zuschauer am Brandenburger Tor performt, nahm im Frühjahr den begehrten ECHO in der Kategorie „Newcomer des Jahres (national)“ entgegen und war sofort im Anschluss auf einer gefeierten Sold-Out-Arena-Zour durch die Republik zu sehen. Auf seiner neuen Single schaltet der Berliner Sänger, Songwriter und Producer heute einen Gang herunter. Mit „Kartenhaus“ legt Adel Tawil das bereits vierte Outtake aus seinem Ende letzten Jahres erschienenen, Platin-veredelten Top 1-Solodebüt „Lieder“ vor.

„Kartenhaus“ ist eine eindringliche Pop-Ballade vom Festhalten, von der Vergänglichkeit und von unsterblicher Liebe in hektischen Zeiten. Ein nachdenklicher Herbstsong, der tief unter die Gänsehaut geht und noch lange im Kopf nachhallt, nachdem die letzten Klavierklänge verklungen sind. Und das genau ist Adel Tawils große Stärke: Das Geschichtenerzählen, das Sich-Angreifbarmachen. Und das Kraftgeben, selbst, wenn die eigene Kraft fast wie ein Kartenhaus zusammen zu brechen droht. Adel Tawil erzählt die Geschichten aus seinem Leben; von Freud, von Leid und von den kostbaren Augenblicken, in denen manchmal beides zusammen kommt und die Gefühle verrückt spielen.

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